Kaninchenhaltung im Garten

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Viele Kaninchen in unseren Häusern fristen ein tristes und trauriges Dasein.

Die meiste Zeit ihres Lebens verbringen sie in sehr oft zu kleinen Boxen und Käfigen. Würde man ein anderes Tier, wie zum Beispiel eine Katze oder eine Kuh, unter ähnlichen Bedingungen halten, läge es auf der Hand, dass dies Tierquälerei wäre. Bei einem Kaninchen ist dies jedoch eher die Regel als die Ausnahme.

Gut dran sind Leute, die über einen eigenen Garten verfügen, in dem man das Kaninchen laufen lassen kann. Nun ist es natürlich schlecht möglich, das Tier einfach auf die Wiese zu setzen und zu hoffen, dass es in einer Stunde noch dort sein wird.

Die Lösung liegt auf der Hand. Man muss irgendeine Abgrenzung schaffen, die das Tier nicht überwinden kann.

Nun könnte man selbst Hand anlegen und etwas zurecht basteln. Wem dies jedoch zu mühsam oder zeitaufwändig ist, der kann sich in dem breiten Sortiment bedienen, das der Heimtierbedarf bereit hält.

Grundsätzlich stehen zwei Varianten für einen Außenkäfig zur Verfügung. Die erste ist der klassische Drahtgitterkäfig. Dieser ist an den Seiten und oben mit einem feinmaschigen Gitter verschlossen. Diese Variante sieht man am häufigsten im Heimtierbedarf. Sie ist kostengünstig und erfüllt ihren Zweck.

In jüngster Zeit kann man im Heimtierbedarf aber auch Abgrenzungen erwerben, die ähnlich wie ein Weidezaun funktionieren. Mit einem Draht wird ein Stück Rasenfläche abgegrenzt, in das man dann das Kaninchen setzt. Angeschlossen wird das ganze an einen kleinen Transformator, der seine Energie entweder aus einer Batterie oder einer Steckdose bezieht.

Die zweite Variante hat jedoch den Nachteil, dass die elektrischen Schläge recht schmerzhaft sind. Wer es nicht glaubt, soll selber mal einen solchen Draht berühren.

Zum anderen darf man das außerordentliche Sprungvermögen von Kaninchen nicht unterschätzen.

Wenn man sich also im Heimtierbedarf nach einer geeigneten Maßnahme umschaut, sollte man die genannten Fakten unbedingt berücksichtigen.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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