Frühlingszeit ist Gartenzeit

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Wir bewegen uns mit großen Schritten wieder auf den Winter zu. Doch eines ist klar: Der nächste Frühling wird kommen!

Hobbygärtner freuen sich stets auf diese Jahreszeit, denn hier fangen Pflanzen an zu blühen und die Vegetation erwacht zum Leben. Und es gibt noch mehr Gründe zur Vorfreude. Das Wetter bessert sich und es macht ganz einfach wieder mehr Spaß, Dinge im Freien zu erledigen. Somit ist es auch kein großes Wunder, dass gerade zu dieser Jahreszeit viele ihren Garten, Balkon oder die Terrasse auf Vordermann bringen möchten.

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Frühlingszeit ist Gartenzeit

Nicht jeder ist wirklich talentiert, was die Gartengestaltung angeht. Zwar möchte man es wirklich schön haben, doch fehlen einem oftmals die passenden Ideen und Anregungen. Ist dies der Fall, so findet man im Sat1 Ratgeber (externer Link) einige gute Anstöße. Hier werden zum Beispiel die folgenden Themen behandelt:

– Wie lege ich ein Staudenbeet an?
– Welche Balkonpflanzen sind die richtigen?
– Wie gestaltet man einen japanischen Garten?
– So funktioniert es mit dem Gartenteich.
– uvm.

Alles gibt es in Form von Videobeiträgen zu sehen, sodass man die Tipps und Tricks visuell veranschaulicht bekommt und diese auf einfache Art und Weise realisieren kann.

Nicht zu früh loslegen

Im Bezug auf die Jahreszeit-gerechte Gestaltung des Gartens, sollte man jedoch darauf Acht geben, dass man damit nicht zu früh loslegt. Wer seinen Garten oder den Balkon schon im frühen März bepflanzt, der kann schnell eine böse Überraschung erleben, wenn es noch einmal frieren sollte.

Günstige Saison-Artikel kaufen

Heutzutage kann man in den Baumärkten zu fast jeder Jahreszeit jede Art von Pflanze oder deren Samen kaufen. Möchte man sich dabei etwas Geld sparen, so achtet man jedoch am besten darauf, dass man auf saisonale Sonderangebote setzt.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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