Heizkosten sparen: die richtige Dämmung des Daches

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Mit Dämmen Heizkosten sparen: die richtige Dämmung des DachesDie Heizkosten steigen von Jahr zu Jahr und werden weiter in die Höhe gehen. Hausbesitzer sparen eine Menge Energie und somit auch viel Geld, indem sie ihr unsaniertes Eigenheim dämmen. An einem hohen Wärmeverlust sind meist alte Fenster und ein ungedämmtes Dach schuld. Die aufgewärmte Luft steigt nach oben und endströmt durch das nicht gedämmte Dach.

Bei der Dämmung des Dachstuhls gibt es drei Möglichkeiten, die Untersparrendämmung, Zwischensparrendämmung sowie die Aufsparrendämmung. Diese Dämmvarianten sind bei einem Steildach möglich und lassen sich untereinander kombinieren. Wenn das Dach nicht genutzt wird kann die oberste Geschossdecke gedämmt werden. Um den Dachboden begehbar zu machen können trittsichere Dämmstoffe, zusätzlich Gipsfaserplatten oder Dämmstoffe mit begehbarer Beschichtung eingesetzt werden.

Heimwerker dämmen richtig. Mit Dämmmatten und Dämmkeilen

Die bei Heimwerkern beliebteste Dämmung des Daches ist die Zwischensparrendämmung. Dämmmatten oder -keile werden in den Raum zwischen die Sparren gedrückt und mit Gipskartonplatten verkleidet. Bei einer bestehenden Verkleidung der Sparren kann eine Einblasdämmung verwendet werden. Wenn die Dachsparren eine geringe Stärke besitzen können diese vergrößert und so eine dickere Dämmung eingefügt werden. Außerdem kann die Zwischensparrendämmung mit einer Untersparrendämmung kombiniert werden. Beide Varianten können jedoch den Wohnraum verkleinern. Bei der Ersten Variante wird das Dämmmaterial unter den Sparren aufgebracht. An den Sparren sind Wärmebrücken, die Wärme nach draußen leiten. Dies wird mit einer Untersparrendämmung verhindert.

Bei einer Aufsparrendämmung wird der Dämmstoff oberhalb der Dachsparren angebracht, deshalb ist diese Variante ein Dach zu dämmen bei einer Erneuerung der Dacheindeckung Sinnvoll. Eine Dachdämmung auf den Sparren ist wärmebrückefrei.

Über den Autor

Sabrina Müller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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