Pflanzen und Blumen im Wintergarten überwintern

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Ein Wintergarten bietet viele Vorteile. Zu einen hat man mehr Wohnfläche für einen wirklich günstigen Quadratmeterpreis und zum anderen kann man auch an nicht so schönen Tagen fast wie im Freien sitzen. Vor allem im Winter ist es sehr schön, die Sonne auf der Haut zu spüren, ohne sich der Kälte aussetzen zu müssen. Von der Wertsteigerung des Hauses wollen wir an dieser Stelle nicht reden.

Doch ein Wintergarten bietet noch weitere Vorteile.

So kann man diesen zum Lagern nicht winterfester Pflanzen aus dem Garten verwenden.

Gemeint sind hier Pflanzen, die aus den südlicheren Gegenden Europas stammen. Im Sommer finden diese Draußen sehr gute Lebensbedingungen, einen deutschen Winter würden diese aber nicht überstehen.

Wenn man über einen Wintergarten verfügt, kann man die Pflanzen, die man während des Sommers im Garten um sich hatte, auch im Winter genießen und sich an deren Anblick erfreuen.

Dazu muss man nichts weiter tun, als die Pflanzen im Herbst in das Haus zu holen. Allerdings sollte man bei einem Wintergarten einiges beachten. So zum Beispiel muss man diesen im Winter beheizen, da die Sonneneinstrahlung in dieser Jahreszeit nicht ausreicht, um diese Aufgabe zu übernehmen. Das Gleiche gilt für den Sommer, wo man für eine ausreichende Beschattung sorgen muss.

Doch zum Glück gibt es Spezialisten, die sich mit so etwas gut auskennen. Sie wissen, wie man einen Wintergarten in der kalten Jahreszeit bereit macht, um Pflanzen darin überwintern zu lassen, ohne dass man zu viel Wärme an die Umwelt verliert.

Bei unseren Recherchen sind uns zwei Firmen besonders aufgefallen.

Zum einen www.wiga.net, welche von der ersten Planung bis zur Einrichtung des Wintergartens alles aus einer Hand anbieten. Das Gleiche gilt für www.wintergarten-ratgeber.de.

Beide Firmen bieten einen exzellenten Service, der obendrein noch durch sehr angenehme Preise ergänzt wird.

Unser Tipp?

Unbedingt zu empfehlen!

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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